Für selbstständige Zahnärztinnen und Zahnärzte mit eigener Praxis

Deine Praxis läuft. Aber dein Netto braucht eine Therapie.

Volle Terminbücher, hohe Steuerlast – und trotzdem bleibt am Monatsende weniger übrig als gedacht. Dabei liegen für selbstständige Zahnärzt:innen oft mehrere tausend Euro im Jahr an staatlichen Förderungen und Steuervorteilen ungenutzt herum. Wir finden heraus, wie viel davon dir zusteht.

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Anamnese

Kommt dir das bekannt vor?

Diese Sätze hören wir fast jede Woche in unseren Gesprächen mit selbstständigen Zahnärzt:innen mit eigener Praxis. Vielleicht erkennst du dich in dem einen oder anderen wieder.

Steuern

„Mein Steuerberater kommt nicht proaktiv auf mich zu.“

Er macht die Steuererklärung fürs letzte Jahr – aber niemand sagt dir vorher, wo du in diesem Jahr Steuern sparen könntest. Du müsstest es einfordern. Aber wonach genau sollst du eigentlich fragen?

Instagram-Tipps

„Man liest ständig irgendwas – aber hat das Hand und Fuß?“

Den Partner in der Praxis anstellen. Den Kindern statt Taschengeld ein Wohnrecht einräumen. Klingt spannend – aber als Laie gehst du dem nicht nach. Und dein Bauchgefühl sagt: Vorsicht.

Altersvorsorge

„Ich zahle ins Versorgungswerk. Reicht das denn?“

Du zahlst brav ein – aber niemand hat dir je auf den Euro genau ausgerechnet, was davon netto mit 67 wirklich bei dir ankommt. Die Lücke dazwischen bleibt ein diffuses, ungutes Gefühl.

Absicherung

„Welche Absicherungen brauche ich wirklich?“

Irgendwann hat dir mal jemand „irgendwas“ verkauft. Seitdem zahlst du – und weißt nicht, ob das Vertragswerk zu deinem Leben als Selbstständige überhaupt noch passt. Oder ob du für Dinge zahlst, die du gar nicht brauchst.

Der lange Weg

„Ich verdiene erst seit Mitte 30 richtig.“

Studium, Approbation, eine lange und teure Ausbildungszeit – die eigene Praxis kommt spät. Umso wichtiger, dass ab jetzt jede finanzielle Entscheidung sitzt. Nur: Beigebracht hat dir das niemand. Weder im Studium noch in der Ausbildung.

Alltag

„Ich habe dafür schlicht keinen Kopf.“

Zwischen Patient:innen, Abrechnung, Kita-Abholung und Dokumentation bleibt keine Energie, sich abends noch durch Finanzthemen zu wühlen. Verständlich. Den ganzen Tag bist du für andere da – wer ist eigentlich für dich da?

Aus echten Gesprächen

Menschen wie du. Probleme wie deine.

Namen abgekürzt, Situationen echt – so, wie sie uns in unseren Beratungen begegnen.

Dr. Vanessa S.

Zahnärztin · eigene Praxis · zwei Kinder

„Ich habe jeden Tag mit Befund und Diagnose zu tun – nur bei meinen eigenen Finanzen hatte ich nie einen. Ich fühlte mich da einfach sehr aufgeschmissen.“

Ihre Altersvorsorge stammte von einem Bankberater, der ihr bei der Praxisgründung mal eben „irgendwas“ mitverkauft hatte. Dazu: hohe Steuerlast, ein Team aus vier ZFA, für das sie nie eine echte Strategie hatte, zwei Kinder – und Beratungstermine, die zwischen Behandlungsstuhl und Kita-Abholung passen mussten. Heute weiß Vanessa auf den Euro genau, wo sie steht: welche Verträge zu ihr und ihrer Praxis passen, welche nicht – und wie sie ihre Steuervorteile als Praxisinhaberin gezielt nutzt. Ihr größter Gewinn, sagt sie selbst: Klarheit statt diffusem Bauchweh.

Dr. Jonas T.

Zahnarzt · Praxisübernahme 2020 · sechs Mitarbeitende

„Man stößt immer wieder auf irgendwelche Tipps und fragt sich: Ist das wirklich so? Aber als Laie geht man dem nicht nach.“

Jonas war eigentlich gut aufgestellt – aber das Thema Steuervorteile ließ ihn nicht los. Die Praxisimmobilie über eine eigene Gesellschaft kaufen? Der Rezeption ein steuerbegünstigtes Gesundheitsbudget anbieten, statt nur an der Gehaltsschraube zu drehen? Was davon ist ein echter Hebel, was ein Internetmythos? In unserem Gespräch haben wir sortiert: was für seine Situation Hand und Fuß hat, wovon er besser die Finger lässt – und welche Fördertöpfe er als Praxisinhaber bisher gar nicht auf dem Schirm hatte. Ohne Druck. Ohne Verpflichtung.

Warum wir das machen

Vom Behandlungsstuhl zum Kontostand: zwei Wege, eine Praxis.

Zwei unterschiedliche Werdegänge, ein gemeinsamer roter Faden: Menschen helfen, die selbst jeden Tag für andere da sind – und dabei die eigenen Finanzen aus den Augen verlieren.

Vincent Hegewald, Finanzberater bei HORBACH Wirtschaftsberatung
Vincent HegewaldFinanzberater · spezialisiert auf Heilberufler:innen mit eigener Praxis

Der Helfer, der die Berufsgruppe gewählt hat

Vincent ist seit über zehn Jahren ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv. Menschen helfen ist bei ihm kein Marketing-Baustein, sondern das, was er ohnehin in seiner Freizeit tut. Dazu kam ein echtes Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge – und irgendwann die Entscheidung, aus dem Hobby einen Beruf zu machen.

Die Spezialisierung war keine Marktanalyse, sondern eine Beobachtung: In unzähligen Gesprächen mit Heilberufler:innen fiel immer wieder derselbe Satz – „Im Studium und in der Ausbildung hatte ich nie finanzielle Bildung.“ Gleichzeitig sah er einen Ausbildungsweg, der länger und teurer ist als fast jeder andere, und eine Berufsgruppe mit einer echten Sonderstellung: Approbation, Kassenzulassung oder Privatpraxis, Versorgungswerk, Praxisgründung oder -übernahme – Herausforderungen, die kein normaler Angestellter kennt, und trotzdem kaum spezialisierte Unterstützung.

Inzwischen hat er mit dem Team über 240 Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen nach genau diesem Prinzip begleitet – und wendet dieselbe Arbeitsweise jetzt auch für selbstständige Zahnärztinnen und Zahnärzte mit eigener Praxis an.

Adrian Famula, Finanzberater und Mitgründer
Adrian FamulaVom Trainingsplan zum Finanzplan

Vom Trainingsplan zum Finanzplan

Adrian kommt selbst aus dem Gesundheitsbereich: Bachelor in Sport- und Gesundheitswissenschaft mit Schwerpunkt Trainings- und Ernährungslehre, dazu ein Psychologieanteil im Studium. Es folgten rund fünf Jahre in Training, Gesundheit und Ernährung, inklusive eigener Dozententätigkeit. Über einen ehemaligen Trainingskunden kam er in die Unternehmensberatung – Handwerksbetriebe, Digitalisierung, Prozesse. Dort hat er gelernt, woran Betriebe wirklich scheitern: selten an fehlender Fachkompetenz, meist an fehlenden Systemen.

Nach einer Station im Vertriebsinnendienst bei einem der größten deutschsprachigen Stiftungsberater – Steuergestaltung mit Stiftungen, Genossenschaften und anderen Strukturen – kannte er auch die aggressivste Kante der Steuerseite und die Grenze zwischen cleverer Gestaltung und Graubereich. Danach der bewusste Wechsel in die ganzheitliche Finanz- und Vorsorgeberatung.

Zur Zahnmedizin hat er einen ganz persönlichen Bezug: Ein guter Freund hat direkt nach dem Studium eine eigene Zahnarztpraxis in Bad Salzuflen gegründet, und Adrian hat ihn von Anfang an bei den wirtschaftlichen und finanziellen Themen begleitet. Das hat riesigen Spaß gemacht – und seitdem ist er großer Verfechter des Prophylaxe-Gedankens: lieber die Zähne von Anfang an gut versorgen und mindestens zwei- bis dreimal täglich putzen, statt am Ende eine Karies oder eine unbehandelte Gingivitis zu bekommen, die zur Parodontitis wird. Genau dieses Prinzip überträgt er auf Finanzen: lieber jemanden an der Seite haben, der regelmäßig hinschaut und vorbeugt, statt erst zu reagieren, wenn aus einer kleinen Unregelmäßigkeit ein Problem geworden ist, das sich kaum noch retten lässt.

Der gemeinsame Wendepunkt: warum es „Der Geldtherapeut – Mehr Netto in der Praxis“ gibt

In den Beratungen tauchte immer dasselbe Muster auf: hochqualifizierte, gut verdienende Menschen, die anderen jeden Tag beim Sortieren ihres Lebens helfen – und deren eigene Finanzen völlig unsortiert sind. Mehrere Verträge nebeneinander. Eine Altersvorsorge, die vor Jahren jemand verkauft hat und seitdem nie nachgerechnet wurde. Ein Versorgungswerk, von dem niemand weiß, was netto ankommt. Und ein Steuerberater, der nicht von sich aus fragt.

Uns wurde klar: Das Problem ist keine Produktfrage. Es ist ein Diagnoseproblem. Also haben wir aufgehört, Produkte zu erklären, und angefangen, Finanzen zu behandeln wie eine Therapie – Anamnese, Diagnose, Behandlungsplan, Verlaufskontrolle. Daraus ist „Der Geldtherapeut – Mehr Netto in der Praxis“ entstanden.

Unverbindliches Orientierungsgespräch sichern

Die Prophylaxe-Parallele

Zahnpflege macht man nicht einmal im Jahr beim Kontrolltermin. Man putzt, benutzt Zahnseide und Fluorid-Gel regelmäßig und schaut in jeden einzelnen Zwischenraum, bevor überhaupt eine Gingivitis entsteht. Finanzen funktionieren genauso: Die meisten warten, bis es akut wird. Wir schauen lieber regelmäßig in jeden finanziellen Zwischenraum, bevor daraus ein Problem wird, das sich kaum noch retten lässt.

Du kennst das aus dem Recall

Je später ein Befund behandelt wird, desto aufwendiger die Therapie – das erlebst du bei jedem Recall-Termin. Prävention schlägt Krisenintervention, immer. Genau so arbeiten wir mit deinen Finanzen: präventiv, wo es geht. Kurativ, wo es sein muss. Anamnese, Diagnose, Therapieplan. Nur eben finanziell.

Spezialisiert statt „für alle da“

Wir kennen deinen Werdegang: Approbation, Praxisgründung oder -übernahme, Kassenzulassung oder Privatpraxis, Versorgungswerk, ein Team aus ZFA. Die meisten Berater sind auf Mediziner spezialisiert – kaum jemand auf Zahnärzt:innen mit eigener Praxis. Wir schon. Ausschließlich.

So arbeiten wir

Die Geldtherapie: dein Fahrplan zu mehr Netto.

Du arbeitest nicht im Blindflug mit deinen Klient:innen – wir auch nicht mit deinen Finanzen. Drei Haltestellen, ein klares Ziel. Und du bestimmst das Tempo.

Sitzung 1 · Erstgespräch

Anamnese

Wie in deiner ersten Sitzung: erst einmal ankommen. Erzählen. Zugehört bekommen.

Im kostenlosen Erstgespräch hören wir zu: Wo stehst du, was beschäftigt dich, was hat den Stein ins Rollen gebracht? Ca. 30 Minuten, online, ohne jede Verpflichtung.

Sitzung 2 · Fördercheck

Diagnose

Erst der Befund, dann die Behandlung – niemals umgekehrt.

Wir rechnen durch, welche staatlichen Förderungen und Steuervorteile du liegen lässt – und wie groß deine Versorgungslücke wirklich ist. Auf den Euro genau, nicht als Bauchgefühl.

Sitzung 3 · Dein Plan

Therapie

Der Therapieplan wirkt – wie die Prophylaxe, die von Anfang an vorbeugt.

Was ist wirklich notwendig, was überflüssig, wo arbeitet dein Geld am meisten für dich? Wir setzen alles gemeinsam um und übernehmen den Papierkram. Danach schauen wir mindestens einmal im Jahr, ob noch alles passt.

Der kostenlose Fördercheck

In einem unverbindlichen Orientierungsgespräch finden wir gemeinsam heraus:

  • Welche staatlichen Förderungen dir als selbstständige:r Zahnärzt:in zustehen – oft mehrere tausend Euro im Jahr
  • Wo du aktuell unnötig Steuern zahlst und welche Hebel du sofort nutzen kannst
  • Wie groß deine Versorgungslücke trotz Versorgungswerk wirklich ist
  • Welche Absicherungen du wirklich brauchst – und welche nur Geld kosten
Kostenlosen Fördercheck starten Dauert ca. 30 Minuten · online · du entscheidest, ob und wie es danach weitergeht
Noch Fragen?

Häufig gestellte Fragen

Was kostet mich das Erstgespräch?

Nichts. Das Erstgespräch ist komplett kostenlos und unverbindlich – wie ein Kennenlernen. Du erzählst, wo du stehst, wir hören zu und sagen dir ehrlich, ob und wo wir dir helfen können. Danach entscheidest allein du, ob es weitergeht.

Was sind eigentlich „staatliche Förderungen“?

Ganz einfach gesagt: Der Staat möchte, dass du für später vorsorgst. Und dafür belohnt er dich – zum Beispiel, indem er dir einen Teil deiner gezahlten Steuern zurückgibt, wenn du dein Geld auf eine bestimmte Art anlegst.

Stell dir das wie einen Gutschein vor, der schon in deiner Schublade liegt. Er gehört dir. Aber wenn du ihn nie einlöst, verfällt er – Jahr für Jahr. Beim Fördercheck schauen wir gemeinsam nach, welche dieser „Gutscheine“ bei dir noch uneingelöst herumliegen.

Ich habe doch schon einen Steuerberater. Brauche ich das trotzdem?

Ja – weil wir etwas anderes machen. Dein Steuerberater ist wie ein Rückspiegel: Er schaut zurück und rechnet ab, was letztes Jahr passiert ist. Wir sind das Navi: Wir schauen nach vorn und zeigen dir, welche Abzweigungen du jetzt nehmen kannst, damit am Ende mehr Netto bei dir ankommt.

Beides zusammen funktioniert übrigens wunderbar: Viele unserer Kund:innen bringen die Ergebnisse aus unserem Gespräch einfach mit zum nächsten Steuerberater-Termin.

Muss ich danach irgendetwas abschließen oder unterschreiben?

Nein. Du gehst mit dem Gespräch keinerlei Verpflichtung ein. Unser Anspruch ist, dass du jede Empfehlung so gut verstehst, dass du selbst eine gute Entscheidung treffen kannst – in deinem Tempo. Wenn du nach dem Gespräch sagst „Ich lasse das erstmal sacken“, ist das völlig in Ordnung.

Ich kenne mich mit Finanzen überhaupt nicht aus. Ist das schlimm?

Überhaupt nicht – im Gegenteil, genau dafür gibt es uns. Deine Klient:innen müssen ja auch keine Therapie-Vorkenntnisse mitbringen, wenn sie zu dir kommen.

Wir erklären alles in einfacher Sprache, mit Bildern und Beispielen, so lange, bis es wirklich klar ist. Es gibt keine dummen Fragen. Versprochen.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Für das erste Gespräch etwa 30 Minuten – online, ganz bequem von zu Hause oder aus der Praxis. Viele unserer Kund:innen legen es zwischen zwei Patiententermine oder auf den Abend, wenn die Kinder im Bett sind. Wir richten uns nach deinem Kalender, nicht umgekehrt.

Für wen ist das geeignet – und für wen nicht?

Wir sind spezialisiert auf selbstständige Zahnärztinnen und Zahnärzte mit eigener Praxis – Kassenzulassung oder Privatpraxis, Einzelpraxis oder Berufsausübungsgemeinschaft. Auch wenn du kurz vor der Gründung oder Übernahme stehst, lohnt sich das Gespräch: Gerade am Anfang lassen sich die größten Weichen stellen.

Wenn du merkst, dass das Thema Finanzen bei dir eher ein leises Grummeln als ein akutes Problem ist: perfekt. Genau dann ist der beste Zeitpunkt. Vorsorge ist immer angenehmer als Krisenintervention – das weißt du besser als jeder andere.

Und was passiert nach dem Fördercheck?

Das Schönste: Klarheit. Du weißt danach schwarz auf weiß, wo du stehst, welche Förderungen dir zustehen und welche Schritte sich für dich lohnen. Viele beschreiben es als das Gefühl, endlich einen aufgeräumten Schreibtisch zu haben – nur eben für die eigenen Finanzen.

Ob, wann und wie du die Schritte dann gehst, entscheidest du. Wir begleiten dich gerne dabei – so lange und so eng, wie du es möchtest.

Adrian Famula lächelt
Der erste Schritt

Du bist den ganzen Tag für andere da. Zeit, dass jemand für dein Netto da ist.

30 Minuten. Kostenlos. Unverbindlich. Und danach weißt du mehr über deine Finanzen als in den letzten Jahren zusammen.

Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren Über den Fördercheck findest du in 2 Minuten einen Termin, der in deinen Praxisalltag passt.
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