Für niedergelassene Fachärzt:innen

Deine Praxis läuft. Aber dein Netto braucht eine Therapie.

Volle Terminbücher, hohe Fallzahlen – und trotzdem bleibt am Monatsende weniger übrig als der Reinertrag vermuten lässt. Dabei liegen für niedergelassene Fachärzt:innen oft mehrere tausend Euro im Jahr an staatlichen Förderungen und Steuervorteilen ungenutzt herum. Wir finden heraus, wie viel davon dir zusteht.

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Anamnese

Kommt dir das bekannt vor?

Diese Sätze hören wir fast jede Woche in unseren Gesprächen mit niedergelassenen Fachärzt:innen. Vielleicht erkennst du dich in dem einen oder anderen wieder.

Steuern

„Mein Steuerberater kommt nicht proaktiv auf mich zu.“

Er macht die Steuererklärung fürs letzte Jahr – aber niemand sagt dir vorher, wo du als Praxisinhaber:in in diesem Jahr Steuern sparen könntest. Du müsstest es einfordern. Aber wonach genau sollst du eigentlich fragen?

Kollegen-Tipps

„Man hört ständig was auf Kongressen – aber hat das Hand und Fuß?“

Den Partner in der Praxis anstellen. Über eine Holdingstruktur die Praxis-Immobilie halten. Klingt spannend, wenn ein Kollege beim Ärztestammtisch davon erzählt – aber als Laie gehst du dem nicht nach. Und dein Bauchgefühl sagt: Vorsicht.

Altersvorsorge

„Ich zahle ins Versorgungswerk. Reicht das denn wirklich?“

Berichte über schwache Renditen, ausbleibende Rentenanpassungen und sogar Fehlinvestments bei einzelnen ärztlichen Versorgungswerken machen die Runde. Niemand hat dir je auf den Euro genau ausgerechnet, was davon netto mit 67 wirklich bei dir ankommt. Die Lücke dazwischen bleibt ein diffuses, ungutes Gefühl.

Absicherung

„Welche Absicherungen brauche ich wirklich?“

Irgendwann hat dir mal jemand „irgendwas“ verkauft. Seitdem zahlst du – und weißt nicht, ob das Vertragswerk zu deinem Leben als Praxisinhaber:in überhaupt noch passt. Berufshaftpflicht, Praxisausfall, Einkommensabsicherung: Oder ob du für Dinge zahlst, die du gar nicht brauchst.

Der lange Weg

„Ich verdiene erst seit Mitte 30 richtig.“

Studium, Assistenzarztzeit, Facharztausbildung, dann die Niederlassung – die eigene Praxis kommt spät. Umso wichtiger, dass ab jetzt jede finanzielle Entscheidung sitzt. Nur: Beigebracht hat dir das niemand. Weder im Studium noch in der Facharztausbildung.

Team-Verantwortung

„Ich habe dafür schlicht keinen Kopf.“

Zwischen Patient:innen, Abrechnung, deinem Team aus MFA und Assistenz und der Dokumentation bleibt keine Energie, sich abends noch durch Finanzthemen zu wühlen. Du kümmerst dich um die Altersvorsorge deiner Angestellten, wenn es um eine bAV für dein Team geht – aber wer kümmert sich um deine eigene?

Aus echten Gesprächen

Menschen wie du. Probleme wie deine.

Namen abgekürzt, Situationen echt – so, wie sie uns in unseren Beratungen begegnen.

Markus T.

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie · eigene Praxis · 5 Mitarbeitende

„Ich hab mich ehrlich gesagt geschämt, dass ich mit 41 immer noch nicht wusste, was eigentlich in meinem BU-Vertrag drinsteht.“

Seine Berufsunfähigkeitsversicherung stammte noch aus dem Studium, abgeschlossen mit 24 – seitdem nie wieder angeschaut. Dazu eine Eigentumswohnung, die ihm 2021 „zur Steuerersparnis“ empfohlen wurde, ohne dass er je nachgerechnet hat, ob sie sich für ihn überhaupt lohnt. Und fünf Mitarbeiterinnen, um die er sich Gedanken macht, während er selbst keinen Überblick über seine eigenen Verträge hatte. Im Gespräch haben wir seine alte BU durchleuchtet – zu niedrige Rente, falsche Berufsklausel –, die Wohnung neu bewertet und einen Plan gebaut, der zu seinem echten Leben passt und nicht zu dem, was ihm vor Jahren ein Bekannter geraten hat. Sein Fazit: Endlich verstehe ich, wofür ich eigentlich zahle.

Julia B.

Fachärztin für Innere Medizin · niedergelassen seit 2019 · 3-köpfiges Team

„Ich dachte, ich pack das nebenbei, so wie den Papierkram auch. Dann kam mein zweites Kind, und ich hab gemerkt: Nebenbei geht das nicht.“

Julia hatte während ihrer ersten Elternzeit erlebt, wie teuer eine Vertretung wirklich ist – und wie wenig sie eigentlich wusste, was in dieser Zeit finanziell auf sie zukommt. Vor dem zweiten Kind wollte sie es besser machen: Wie überbrückt sie die Ausfallzeit, ohne dass ihr Team leidet? Reicht das Versorgungswerk später wirklich, wenn sie phasenweise reduziert arbeitet? Und lohnt sich die Immobilie, in der ihre Praxis sitzt, überhaupt für sie privat? In unserem Gespräch haben wir sortiert: was für ihre Situation Hand und Fuß hat, wovon sie besser die Finger lässt – und welche Fördertöpfe sie als Praxisinhaberin bisher gar nicht auf dem Schirm hatte. Ohne Druck. Ohne Verpflichtung.

Warum wir das machen

Zwei Wege, ein Antrieb: warum wir Finanzen therapieren.

Vincent Hegewald, Mitgründer von Der Geldtherapeut
Vincent HegewaldMitgründer · seit über 10 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr

Der Helfer, der sich diese Berufsgruppe ausgesucht hat

Vincent hilft seit über zehn Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr. Menschen helfen ist bei ihm kein Marketing-Baustein, sondern das, was er ohnehin in seiner Freizeit tut. Dazu kam ein echtes Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge – und irgendwann die Entscheidung, aus dem Hobby einen Beruf zu machen.

Die Spezialisierung war keine Marktanalyse, sondern eine Beobachtung: In den täglichen Gesprächen mit niedergelassenen Fachärzt:innen fiel immer wieder derselbe Satz – „Im Studium und in der Facharztausbildung hatte ich nie finanzielle Bildung.“ Gleichzeitig sah er einen Ausbildungsweg, der länger und teurer ist als fast jeder andere, und eine Berufsgruppe mit einer Sonderstellung: Versorgungswerk, Approbation, Praxisgründung, Herausforderungen, die kein normaler Angestellter kennt – und trotzdem keine spezialisierte Unterstützung. Also hat er sich genau darauf spezialisiert.

Vom Trainingsplan zum Finanzplan – und mittendrin die Medizin

Adrian kommt selbst aus dem Gesundheitsbereich – nur auf zwei Wegen zugleich. Mit 13 wurde bei ihm Typ-1-Diabetes diagnostiziert. Seitdem gehören Arztbesuche, Blutzuckerwerte und die Frage, wie kleine tägliche Entscheidungen große gesundheitliche Folgen haben, zu seinem Alltag. Eine Weile stand deshalb sogar ein Medizinstudium im Raum – am Ende hat er sich für ein Bachelorstudium in Sport- und Gesundheitswissenschaft entschieden, mit Schwerpunkt Trainings- und Ernährungslehre und einem Anteil Psychologie.

Medizin ist ihm trotzdem nie fremd geworden: Sein bester Freund ist heute Facharzt für Innere Medizin. Adrian hat ihn vom Studium über Assistenzarzt und Promotion bis zum Facharzt begleitet und weiß aus erster Nähe, was ein Medizinstudium und eine Facharztausbildung an Zeit, Geduld und Verzicht kosten – lange bevor das erste eigene Gehalt überhaupt in Sicht ist. Rund fünf Jahre war er selbst in Training, Gesundheit und Ernährung tätig, inklusive Dozententätigkeit, bevor er über einen ehemaligen Trainingskunden eher zufällig in die Unternehmensberatung rutschte – Handwerksbetriebe, Digitalisierung, Prozesse, KI. Dort hat er gelernt, wie Betriebe wirklich funktionieren und woran sie scheitern: nicht an Fachkompetenz, sondern an fehlenden Systemen.

Es folgte eine Station im Vertriebsinnendienst bei einem der größten deutschsprachigen Stiftungsberater – Steuergestaltung mit Stiftungen, Genossenschaften und anderen Strukturen. Dort hat er die Steuerseite von ihrer aggressivsten Kante kennengelernt – und auch, wo die Grenze zwischen Gestaltung und Graubereich verläuft. Danach der bewusste Wechsel in die ganzheitliche Finanz- und Vorsorgeberatung.

Der rote Faden: Gesundheit und Wirtschaft. Erst hat er Trainingspläne optimiert, dann Prozesse, heute Finanzpläne. Und die Zielgruppe kennt er auch von der anderen Seite: als jemand, der aus eigener Erfahrung weiß, wie sehr eine Diagnose das ganze Leben durcheinanderbringen kann – und wie viel ein gut durchdachter, verlässlicher Plan in so einem Moment wert ist.

Adrian Famula, Mitgründer von Der Geldtherapeut
Adrian FamulaMitgründer · spezialisiert auf niedergelassene Fachärzt:innen

Der gemeinsame Wendepunkt – warum es „Der Geldtherapeut – Mehr Netto in der Praxis“ gibt

In den Beratungen tauchte immer dasselbe Muster auf: hochqualifizierte, gut verdienende Menschen, die anderen jeden Tag beim Sortieren ihres Lebens helfen – und deren eigene Finanzen völlig unsortiert sind. 19 Verträge nebeneinander. Eine Basisrente, die vor drei Jahren jemand verkauft hat und seitdem nie nachgerechnet wurde. Ein Versorgungswerk, von dem niemand weiß, was netto ankommt. Und ein Steuerberater, der nicht fragt.

Uns wurde klar: Das Problem ist keine Produktfrage. Es ist ein Diagnoseproblem. Also haben wir aufgehört, Produkte zu erklären, und angefangen, Finanzen zu behandeln wie eine Therapie – Anamnese, Diagnose, Behandlungsplan, Verlaufskontrolle. Daraus ist „Der Geldtherapeut – Mehr Netto in der Praxis“ entstanden: erst als Beratungsansatz, dann als Podcast, weil dieselben Fragen in jedem Erstgespräch neu auftauchten.

Unverbindliches Orientierungsgespräch sichern
So arbeiten wir

Die Geldtherapie: dein Fahrplan zu mehr Netto.

Du arbeitest nicht im Blindflug mit deinen Patient:innen – wir auch nicht mit deinen Finanzen. Drei Haltestellen, ein klares Ziel. Und du bestimmst das Tempo.

Sitzung 1 · Erstgespräch

Anamnese

Wie in deiner ersten Sitzung: erst einmal ankommen. Erzählen. Zugehört bekommen.

Im kostenlosen Erstgespräch hören wir zu: Wo stehst du, was beschäftigt dich, was hat den Stein ins Rollen gebracht? Ca. 30 Minuten, online, ohne jede Verpflichtung.

Sitzung 2 · Fördercheck

Diagnose

Erst der Befund, dann die Behandlung – niemals umgekehrt.

Wir rechnen durch, welche staatlichen Förderungen und Steuervorteile du liegen lässt – und wie groß deine Versorgungslücke wirklich ist. Auf den Euro genau, nicht als Bauchgefühl.

Sitzung 3 · Dein Plan

Therapie

Der Therapieplan wirkt – und du siehst, wie etwas wächst.

Was ist wirklich notwendig, was überflüssig, wo arbeitet dein Geld am meisten für dich? Wir setzen alles gemeinsam um und übernehmen den Papierkram. Danach schauen wir mindestens einmal im Jahr, ob noch alles passt.

Der kostenlose Fördercheck

In einem unverbindlichen Orientierungsgespräch finden wir gemeinsam heraus:

  • Welche staatlichen Förderungen dir als niedergelassene:r Fachärzt:in zustehen – oft mehrere tausend Euro im Jahr
  • Wo du aktuell unnötig Steuern zahlst und welche Hebel du sofort nutzen kannst
  • Wie groß deine Versorgungslücke trotz Versorgungswerk wirklich ist
  • Welche Absicherungen du und dein Team wirklich braucht – und welche nur Geld kosten
Kostenlosen Fördercheck starten Dauert ca. 30 Minuten · online · du entscheidest, ob und wie es danach weitergeht
Noch Fragen?

Häufig gestellte Fragen

Was kostet mich das Erstgespräch?

Nichts. Das Erstgespräch ist komplett kostenlos und unverbindlich – wie ein Kennenlernen. Du erzählst, wo du stehst, wir hören zu und sagen dir ehrlich, ob und wo wir dir helfen können. Danach entscheidest allein du, ob es weitergeht.

Was sind eigentlich „staatliche Förderungen“?

Ganz einfach gesagt: Der Staat möchte, dass du für später vorsorgst. Und dafür belohnt er dich – zum Beispiel, indem er dir einen Teil deiner gezahlten Steuern zurückgibt, wenn du dein Geld auf eine bestimmte Art anlegst.

Stell dir das wie einen Gutschein vor, der schon in deiner Schublade liegt. Er gehört dir. Aber wenn du ihn nie einlöst, verfällt er – Jahr für Jahr. Beim Fördercheck schauen wir gemeinsam nach, welche dieser „Gutscheine“ bei dir noch uneingelöst herumliegen.

Ich habe doch schon einen Steuerberater. Brauche ich das trotzdem?

Ja – weil wir etwas anderes machen. Dein Steuerberater ist wie ein Rückspiegel: Er schaut zurück und rechnet ab, was letztes Jahr passiert ist. Wir sind das Navi: Wir schauen nach vorn und zeigen dir, welche Abzweigungen du jetzt nehmen kannst, damit am Ende mehr Netto bei dir ankommt.

Beides zusammen funktioniert übrigens wunderbar: Viele unserer Kund:innen bringen die Ergebnisse aus unserem Gespräch einfach mit zum nächsten Steuerberater-Termin.

Muss ich danach irgendetwas abschließen oder unterschreiben?

Nein. Du gehst mit dem Gespräch keinerlei Verpflichtung ein. Unser Anspruch ist, dass du jede Empfehlung so gut verstehst, dass du selbst eine gute Entscheidung treffen kannst – in deinem Tempo. Wenn du nach dem Gespräch sagst „Ich lasse das erstmal sacken“, ist das völlig in Ordnung.

Ich kenne mich mit Finanzen überhaupt nicht aus. Ist das schlimm?

Überhaupt nicht – im Gegenteil, genau dafür gibt es uns. Deine Patient:innen müssen ja auch keine medizinischen Vorkenntnisse mitbringen, wenn sie zu dir kommen.

Wir erklären alles in einfacher Sprache, mit Bildern und Beispielen, so lange, bis es wirklich klar ist. Es gibt keine dummen Fragen. Versprochen.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Für das erste Gespräch etwa 30 Minuten – online, ganz bequem von zu Hause oder aus der Praxis. Viele unserer Kund:innen legen es zwischen zwei Sprechstunden-Blöcke oder auf den Abend nach dem letzten Patiententermin. Wir richten uns nach deinem Kalender, nicht umgekehrt.

Was ist mit meinem Team – lohnt sich das auch für meine Mitarbeitenden?

Gute Frage, und oft übersehen: Die meisten niedergelassenen Fachärzt:innen beschäftigen zwei bis zehn Mitarbeitende – MFA, Assistenz, Praxismanagement. Für dieses Team lassen sich über eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) oder ein Gesundheitsbudget (bKV) oft attraktive und steuerlich geförderte Zusatzleistungen aufbauen, die dich als Arbeitgeber:in im Wettbewerb um Fachkräfte stärken.

Im Fördercheck geht es zunächst um dich als Praxisinhaber:in. Wenn es passt, schauen wir uns dein Team und mögliche Benefits in einem zweiten Schritt gerne mit an.

Für wen ist das geeignet – und für wen nicht?

Wir sind spezialisiert auf niedergelassene Fachärzt:innen mit eigener Praxis, Kassensitz oder Privatpraxis. Auch wenn du kurz vor der Niederlassung stehst, lohnt sich das Gespräch: Gerade am Anfang lassen sich die größten Weichen stellen.

Wenn du merkst, dass das Thema Finanzen bei dir eher ein leises Grummeln als ein akutes Problem ist: perfekt. Genau dann ist der beste Zeitpunkt. Vorsorge ist immer angenehmer als Krisenintervention – das weißt du besser als jeder andere.

Und was passiert nach dem Fördercheck?

Das Schönste: Klarheit. Du weißt danach schwarz auf weiß, wo du stehst, welche Förderungen dir zustehen und welche Schritte sich für dich lohnen. Viele beschreiben es als das Gefühl, endlich einen aufgeräumten Schreibtisch zu haben – nur eben für die eigenen Finanzen.

Ob, wann und wie du die Schritte dann gehst, entscheidest du. Wir begleiten dich gerne dabei – so lange und so eng, wie du es möchtest.

Adrian Famula, Gründer von Mehr Netto in der Praxis
Der erste Schritt

Du bist den ganzen Tag für andere da. Zeit, dass jemand für dein Netto da ist.

30 Minuten. Kostenlos. Unverbindlich. Und danach weißt du mehr über deine Finanzen als in den letzten Jahren zusammen.

Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren Über den Fördercheck findest du in 2 Minuten einen Termin, der in deinen Praxisalltag passt.
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