Deine Praxis läuft. Aber dein Netto braucht eine Therapie.
Volle Terminbücher, hohe Fallzahlen – und trotzdem bleibt am Monatsende weniger übrig als der Reinertrag vermuten lässt. Dabei liegen für niedergelassene Fachärzt:innen oft mehrere tausend Euro im Jahr an staatlichen Förderungen und Steuervorteilen ungenutzt herum. Wir finden heraus, wie viel davon dir zusteht.
Jetzt prüfen, welche Förderungen ich verschenke Kostenlos & unverbindlich · ca. 30 Minuten · onlineKommt dir das bekannt vor?
Diese Sätze hören wir fast jede Woche in unseren Gesprächen mit niedergelassenen Fachärzt:innen. Vielleicht erkennst du dich in dem einen oder anderen wieder.
„Mein Steuerberater kommt nicht proaktiv auf mich zu.“
Er macht die Steuererklärung fürs letzte Jahr – aber niemand sagt dir vorher, wo du als Praxisinhaber:in in diesem Jahr Steuern sparen könntest. Du müsstest es einfordern. Aber wonach genau sollst du eigentlich fragen?
„Man hört ständig was auf Kongressen – aber hat das Hand und Fuß?“
Den Partner in der Praxis anstellen. Über eine Holdingstruktur die Praxis-Immobilie halten. Klingt spannend, wenn ein Kollege beim Ärztestammtisch davon erzählt – aber als Laie gehst du dem nicht nach. Und dein Bauchgefühl sagt: Vorsicht.
„Ich zahle ins Versorgungswerk. Reicht das denn wirklich?“
Berichte über schwache Renditen, ausbleibende Rentenanpassungen und sogar Fehlinvestments bei einzelnen ärztlichen Versorgungswerken machen die Runde. Niemand hat dir je auf den Euro genau ausgerechnet, was davon netto mit 67 wirklich bei dir ankommt. Die Lücke dazwischen bleibt ein diffuses, ungutes Gefühl.
„Welche Absicherungen brauche ich wirklich?“
Irgendwann hat dir mal jemand „irgendwas“ verkauft. Seitdem zahlst du – und weißt nicht, ob das Vertragswerk zu deinem Leben als Praxisinhaber:in überhaupt noch passt. Berufshaftpflicht, Praxisausfall, Einkommensabsicherung: Oder ob du für Dinge zahlst, die du gar nicht brauchst.
„Ich verdiene erst seit Mitte 30 richtig.“
Studium, Assistenzarztzeit, Facharztausbildung, dann die Niederlassung – die eigene Praxis kommt spät. Umso wichtiger, dass ab jetzt jede finanzielle Entscheidung sitzt. Nur: Beigebracht hat dir das niemand. Weder im Studium noch in der Facharztausbildung.
„Ich habe dafür schlicht keinen Kopf.“
Zwischen Patient:innen, Abrechnung, deinem Team aus MFA und Assistenz und der Dokumentation bleibt keine Energie, sich abends noch durch Finanzthemen zu wühlen. Du kümmerst dich um die Altersvorsorge deiner Angestellten, wenn es um eine bAV für dein Team geht – aber wer kümmert sich um deine eigene?
Menschen wie du. Probleme wie deine.
Namen abgekürzt, Situationen echt – so, wie sie uns in unseren Beratungen begegnen.
Markus T.
„Ich hab mich ehrlich gesagt geschämt, dass ich mit 41 immer noch nicht wusste, was eigentlich in meinem BU-Vertrag drinsteht.“
Seine Berufsunfähigkeitsversicherung stammte noch aus dem Studium, abgeschlossen mit 24 – seitdem nie wieder angeschaut. Dazu eine Eigentumswohnung, die ihm 2021 „zur Steuerersparnis“ empfohlen wurde, ohne dass er je nachgerechnet hat, ob sie sich für ihn überhaupt lohnt. Und fünf Mitarbeiterinnen, um die er sich Gedanken macht, während er selbst keinen Überblick über seine eigenen Verträge hatte. Im Gespräch haben wir seine alte BU durchleuchtet – zu niedrige Rente, falsche Berufsklausel –, die Wohnung neu bewertet und einen Plan gebaut, der zu seinem echten Leben passt und nicht zu dem, was ihm vor Jahren ein Bekannter geraten hat. Sein Fazit: Endlich verstehe ich, wofür ich eigentlich zahle.
Julia B.
„Ich dachte, ich pack das nebenbei, so wie den Papierkram auch. Dann kam mein zweites Kind, und ich hab gemerkt: Nebenbei geht das nicht.“
Julia hatte während ihrer ersten Elternzeit erlebt, wie teuer eine Vertretung wirklich ist – und wie wenig sie eigentlich wusste, was in dieser Zeit finanziell auf sie zukommt. Vor dem zweiten Kind wollte sie es besser machen: Wie überbrückt sie die Ausfallzeit, ohne dass ihr Team leidet? Reicht das Versorgungswerk später wirklich, wenn sie phasenweise reduziert arbeitet? Und lohnt sich die Immobilie, in der ihre Praxis sitzt, überhaupt für sie privat? In unserem Gespräch haben wir sortiert: was für ihre Situation Hand und Fuß hat, wovon sie besser die Finger lässt – und welche Fördertöpfe sie als Praxisinhaberin bisher gar nicht auf dem Schirm hatte. Ohne Druck. Ohne Verpflichtung.
Vom Blutzucker zum Kontostand: Warum ich Finanzen therapiere.
Ich bin Adrian – und ich bin nicht ganz zufällig hier gelandet. Vor meiner Zeit in der Finanzberatung habe ich mich intensiv mit Sport- und Gesundheitswissenschaft beschäftigt. Der Körper, seine Belastbarkeit, wie kleine Stellschrauben große Wirkung entfalten – das hat mich schon immer fasziniert.
Mit 13 kam dann etwas dazwischen, das mich bis heute prägt: Typ-1-Diabetes. Plötzlich war ich nicht mehr Beobachter, sondern selbst Patient. Ich musste lernen, wie kleine Entscheidungen riesige Auswirkungen haben – jeden einzelnen Tag. Diese Erfahrung, wie eng Diagnose, Disziplin und Ergebnis zusammenhängen, hat mich medizinisch denkenden Menschen wie dir seither besonders nah gebracht.
Finanzielle Bildung gab es bei mir zu Hause nicht. Also habe ich sie mir selbst beigebracht, mit 17, mit Büchern über ETFs und langfristiges, wissenschaftlich fundiertes Investieren. Nach mehreren Jahren in der Unternehmensberatung war für mich klar: Ich will nicht nur Prozesse optimieren – ich will direkten Einfluss auf das Leben von Menschen haben. Deshalb habe ich mich mit meinem Team als spezialisierte Finanzdienstleister auf eine Berufsgruppe fokussiert, die den ganzen Tag anderen hilft und dabei auch noch ein Team führt, aber bei den eigenen Finanzen meist komplett allein gelassen wird: niedergelassene Fachärzt:innen.
Unverbindliches Orientierungsgespräch sichernDie Blutzucker-Parallele
Den Blutzucker misst man nicht einmal im Jahr. Man misst ihn regelmäßig – und reagiert früh, bevor es Konsequenzen gibt. Finanzen funktionieren genauso: Die meisten warten, bis es akut wird. Steuernachzahlung. Falsche Finanzierung. Lücke in der Absicherung. Und dann behandelt man nur noch Symptome.
Du kennst das aus deinem Praxisalltag
Je später jemand kommt, desto länger und aufwendiger wird die Behandlung. Prävention schlägt Krisenintervention – immer. Genau so arbeiten wir mit deinen Finanzen: präventiv, wo es geht. Kurativ, wo es sein muss. Anamnese, Diagnose, Therapieplan. Nur eben finanziell.
Spezialisiert statt „für alle da"
Wir kennen deinen Werdegang: Facharztausbildung, Kassensitz oder Privatpraxis, Team aus MFA und Assistenz, Versorgungswerk. Viele Berater bieten Finanzberatung „für alle" an – wir haben uns bewusst auf niedergelassene Fachärzt:innen mit eigener Praxis spezialisiert. Ausschließlich.
Die Geldtherapie: dein Fahrplan zu mehr Netto.
Du arbeitest nicht im Blindflug mit deinen Patient:innen – wir auch nicht mit deinen Finanzen. Drei Haltestellen, ein klares Ziel. Und du bestimmst das Tempo.
Anamnese
Wie in deiner ersten Sitzung: erst einmal ankommen. Erzählen. Zugehört bekommen.
Im kostenlosen Erstgespräch hören wir zu: Wo stehst du, was beschäftigt dich, was hat den Stein ins Rollen gebracht? Ca. 30 Minuten, online, ohne jede Verpflichtung.
Diagnose
Erst der Befund, dann die Behandlung – niemals umgekehrt.
Wir rechnen durch, welche staatlichen Förderungen und Steuervorteile du liegen lässt – und wie groß deine Versorgungslücke wirklich ist. Auf den Euro genau, nicht als Bauchgefühl.
Therapie
Der Therapieplan wirkt – und du siehst, wie etwas wächst.
Was ist wirklich notwendig, was überflüssig, wo arbeitet dein Geld am meisten für dich? Wir setzen alles gemeinsam um und übernehmen den Papierkram. Danach schauen wir mindestens einmal im Jahr, ob noch alles passt.
Der kostenlose Fördercheck
In einem unverbindlichen Orientierungsgespräch finden wir gemeinsam heraus:
- Welche staatlichen Förderungen dir als niedergelassene:r Fachärzt:in zustehen – oft mehrere tausend Euro im Jahr
- Wo du aktuell unnötig Steuern zahlst und welche Hebel du sofort nutzen kannst
- Wie groß deine Versorgungslücke trotz Versorgungswerk wirklich ist
- Welche Absicherungen du und dein Team wirklich braucht – und welche nur Geld kosten
Häufig gestellte Fragen
Was kostet mich das Erstgespräch?
Nichts. Das Erstgespräch ist komplett kostenlos und unverbindlich – wie ein Kennenlernen. Du erzählst, wo du stehst, wir hören zu und sagen dir ehrlich, ob und wo wir dir helfen können. Danach entscheidest allein du, ob es weitergeht.
Was sind eigentlich „staatliche Förderungen“?
Ganz einfach gesagt: Der Staat möchte, dass du für später vorsorgst. Und dafür belohnt er dich – zum Beispiel, indem er dir einen Teil deiner gezahlten Steuern zurückgibt, wenn du dein Geld auf eine bestimmte Art anlegst.
Stell dir das wie einen Gutschein vor, der schon in deiner Schublade liegt. Er gehört dir. Aber wenn du ihn nie einlöst, verfällt er – Jahr für Jahr. Beim Fördercheck schauen wir gemeinsam nach, welche dieser „Gutscheine“ bei dir noch uneingelöst herumliegen.
Ich habe doch schon einen Steuerberater. Brauche ich das trotzdem?
Ja – weil wir etwas anderes machen. Dein Steuerberater ist wie ein Rückspiegel: Er schaut zurück und rechnet ab, was letztes Jahr passiert ist. Wir sind das Navi: Wir schauen nach vorn und zeigen dir, welche Abzweigungen du jetzt nehmen kannst, damit am Ende mehr Netto bei dir ankommt.
Beides zusammen funktioniert übrigens wunderbar: Viele unserer Kund:innen bringen die Ergebnisse aus unserem Gespräch einfach mit zum nächsten Steuerberater-Termin.
Muss ich danach irgendetwas abschließen oder unterschreiben?
Nein. Du gehst mit dem Gespräch keinerlei Verpflichtung ein. Unser Anspruch ist, dass du jede Empfehlung so gut verstehst, dass du selbst eine gute Entscheidung treffen kannst – in deinem Tempo. Wenn du nach dem Gespräch sagst „Ich lasse das erstmal sacken“, ist das völlig in Ordnung.
Ich kenne mich mit Finanzen überhaupt nicht aus. Ist das schlimm?
Überhaupt nicht – im Gegenteil, genau dafür gibt es uns. Deine Patient:innen müssen ja auch keine medizinischen Vorkenntnisse mitbringen, wenn sie zu dir kommen.
Wir erklären alles in einfacher Sprache, mit Bildern und Beispielen, so lange, bis es wirklich klar ist. Es gibt keine dummen Fragen. Versprochen.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Für das erste Gespräch etwa 30 Minuten – online, ganz bequem von zu Hause oder aus der Praxis. Viele unserer Kund:innen legen es zwischen zwei Sprechstunden-Blöcke oder auf den Abend nach dem letzten Patiententermin. Wir richten uns nach deinem Kalender, nicht umgekehrt.
Was ist mit meinem Team – lohnt sich das auch für meine Mitarbeitenden?
Gute Frage, und oft übersehen: Die meisten niedergelassenen Fachärzt:innen beschäftigen zwei bis zehn Mitarbeitende – MFA, Assistenz, Praxismanagement. Für dieses Team lassen sich über eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) oder ein Gesundheitsbudget (bKV) oft attraktive und steuerlich geförderte Zusatzleistungen aufbauen, die dich als Arbeitgeber:in im Wettbewerb um Fachkräfte stärken.
Im Fördercheck geht es zunächst um dich als Praxisinhaber:in. Wenn es passt, schauen wir uns dein Team und mögliche Benefits in einem zweiten Schritt gerne mit an.
Für wen ist das geeignet – und für wen nicht?
Wir sind spezialisiert auf niedergelassene Fachärzt:innen mit eigener Praxis, Kassensitz oder Privatpraxis. Auch wenn du kurz vor der Niederlassung stehst, lohnt sich das Gespräch: Gerade am Anfang lassen sich die größten Weichen stellen.
Wenn du merkst, dass das Thema Finanzen bei dir eher ein leises Grummeln als ein akutes Problem ist: perfekt. Genau dann ist der beste Zeitpunkt. Vorsorge ist immer angenehmer als Krisenintervention – das weißt du besser als jeder andere.
Und was passiert nach dem Fördercheck?
Das Schönste: Klarheit. Du weißt danach schwarz auf weiß, wo du stehst, welche Förderungen dir zustehen und welche Schritte sich für dich lohnen. Viele beschreiben es als das Gefühl, endlich einen aufgeräumten Schreibtisch zu haben – nur eben für die eigenen Finanzen.
Ob, wann und wie du die Schritte dann gehst, entscheidest du. Wir begleiten dich gerne dabei – so lange und so eng, wie du es möchtest. 🌱
Der erste Schritt
Du bist den ganzen Tag für andere da. Zeit, dass jemand für dein Netto da ist.
30 Minuten. Kostenlos. Unverbindlich. Und danach weißt du mehr über deine Finanzen als in den letzten Jahren zusammen.
Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren Über den Fördercheck findest du in 2 Minuten einen Termin, der in deinen Praxisalltag passt.